Kein Experte. Kein Sommelier. Nur jemand mit echte Neugier und einem Glas.
Rum-Entdecker. Berliner. Immer auf der Suche nach dem nächsten guten Schluck.
Berliner. Neugieriger. Rum-Liebhaber.
Ich bin kein Experte — das betone ich gerne. Kein Sommelier, kein Destillateur, kein studierter Getränketechnologe. Ich bin jemand, der eines Abends ein Glas Rum in die Hand genommen hat und nicht mehr aufgehört hat zu fragen: Wo kommt das her? Wie wird das gemacht? Was macht diesen einen Schluck so besonders?
Der RUMtreiber ist meine Antwort auf diese Fragen. Ein Blog, eine Reise, ein Projekt — und gleichzeitig mein Lernprojekt durch eine Weiterbildung in Online-Marketing, KI und E-Commerce. Die Kombination klingt vielleicht ungewöhnlich, aber sie passt: Ich will nicht nur Rum entdecken, ich will auch lernen, wie man Geschichten erzählt, die andere mitnehmen.
Was ich verspreche: Keine bezahlten Empfehlungen, keine aufgeblasene Fachsprache, keine Elfenbeinturm-Expertise. Nur ehrliche Verkostungen, echte Geschichten und die Neugier eines Menschen, der gerade erst anfängt zu verstehen, wie tief dieses Kaninchenloch ist.
Ein Freund schenkt mir ein Glas Appleton 12. Ich erwarte süßen, karibischen Schnaps. Ich bekomme Banane, Kokos, Gewürze und einen Abgang, der zwei Minuten anhält. Meine erste Frage: Was zum Teufel ist da drin?
Ich fange an zu lesen. Über Fermentation, Destillation, Pot Stills vs. Column Stills, Ester und Funk. Ich kaufe drei Flaschen auf einmal und beginne, Notizen zu schreiben. Meine Freunde nennen mich "den Rum-Typen".
Im Rahmen meiner Weiterbildung (Online-Marketing, KI, E-Commerce) beschließe ich, meine Rum-Neugier zum Projekt zu machen. Der RUMtreiber ist geboren — als Lernprojekt, Portfolio-Stück und potentiell echtes Business.
Ich habe bisher über zehn verschiedene Rums probiert, aus acht verschiedenen Ländern. Ich habe angefangen, die Geschichten hinter den Flaschen zu verstehen. Und ich bin noch lange nicht fertig.
Kein Rum bekommt eine bessere Bewertung, weil er teuer oder bekannt ist. Ich schreibe, was ich schmecke — auch wenn es unbequem ist.
Ich entdecke gerade erst. Das ist kein Schwachpunkt — das ist ein Vorteil. Ich stelle Fragen, die Experten längst nicht mehr stellen.
Rum ist für alle. Ich schreibe nicht für Eingeweihte, sondern für jeden, der neugierig ist — egal ob Anfänger oder Kenner.
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